Sanierung im Bestand: 60 % aller Wohngebäude sind vor 1980 gebaut
Der aktuelle Gebäudereport der dena zeigt: Der deutsche Wohngebäudebestand ist alt — mit hohem Sanierungsbedarf. Für Eigentümer eröffnen sich daraus enorme Einsparpotenziale, wenn die Reihenfolge stimmt.

Die wichtigsten Zahlen
- Rund 60 % der Wohngebäude in Deutschland sind vor 1980 errichtet.
- Der durchschnittliche Endenergiebedarf liegt bei über 150 kWh/m²a.
- Nur ca. 1 % des Bestands wird pro Jahr energetisch saniert — Zielrate: 2 %.
- Wärmepumpen halten inzwischen einen Neubauanteil von über 65 %.
Warum die Reihenfolge entscheidet
Wer im Bestand saniert, sollte zuerst die Hülle betrachten: Dämmung, Fenster, Luftdichtheit. Erst danach ergibt der Umstieg auf eine Wärmepumpe technisch und wirtschaftlich Sinn — sonst ist die Anlage überdimensioniert und die Vorlauftemperaturen bleiben zu hoch. Ein iSFP zeigt die optimale Reihenfolge und Wirtschaftlichkeit auf.
Was Sie jetzt tun können
Starten Sie mit einer neutralen Bestandsaufnahme. Wir analysieren Ihr Gebäude vor Ort, bewerten Bauteile und Anlagentechnik und zeigen die 3–5 wirtschaftlichsten Maßnahmen mit passender Förderkulisse auf.
Sanierung im Bestand ist ein Marathon, kein Sprint. Ein iSFP sorgt für die richtige Reihenfolge — und die höchsten Zuschüsse.



